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Tag der offenen Tür

Die nächsten Termine für den Tag der offenen Tür finden im März statt:

am Mittwoch, 27. November 2019, 17.00 – 19.00 Uhr in Reichenbach und

am Donnerstag, 28. November 2019, 17.00 – 19.00 Uhr in Zwickau

 

Dein Weg zur Fachhochschulreife

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Kroatien 2019

Kroatien – Unsere Abschlussfahrt

TAG 1

Spätabends wach zu sein bringt man eigentlich immer nur mit Ausgehen und feiern gehen in Verbindung, allerdings kann man um 21.00 Uhr auch mal eine knapp 11-stündige Busreise nach Kroatien antreten. Der Bus wurde mit allerlei Dingen befüllt, Koffer, Essen, Getränke sowie halbe Sofas mit Kissen durften da natürlich nicht fehlen. Kaum gestartet, trat erste Ernüchterung in Nürnberg ein, als wir feststellen mussten, dass selbst Burger King mal geschlossen hat. Weiter ging es über München und das schneeweiße Salzburg bis wir dann am Morgen in Škocjan – ja den Ort gibt es wirklich – ankamen. Dort besuchten wir eine Schauhöhle. 3,2 km, 500 Treppen und 1,5 Stunde später machen wir uns weiter in Richtung slowenisch-kroatische Grenze.

 

Am frühen Nachmittag im Hotel angekommen wurden gleich die Zimmer in Beschlag genommen, sich teilweise über verfügbares WLan gefreut und erstmal frisch gemacht.

Den Tagesabschluss krönte eine kleine Tour durch Porec, das abendliche Buffet und ein Treffen am Strand, welches nicht das letzte werden sollte.

 

TAG 2

 

Relativ unspektakulär begann Tag 2, viele schauten sich an und tauschen sich über teilweise vergessene Informationen über den Vorabend aus, dennoch ging es gegen 10.00 Uhr dann auf nach Pula. Dort gab es mehr zu sehen als Sommer, Sonne und Strand. Wer Lust hatte konnte sich an Amphitheater von innen ansehen, andere unternahmen eine Sightseeingtour entlang der Küste Pula’s und wiederum andere nutzen die Zeit, um sich neu einzukleiden und Andenken mitzunehmen. Mittlerweile sind weitere sechs Stunden vergangen, man peilte den nächstgelegenen Spar nach erfolgreicher Rückkehr ins Hotel an und traf sich wieder am abendlichen Buffet.

 

TAG 3

 

Ein Tag, welcher ganz zur freien Verfügung stand. Manche fuhren zu den Plitvicer Seen, andere wiederum gingen nochmals in die Altstadt von Porec, um diese nochmal etwas genauer zu besichtigen. Nationale Gerichte wie Ćevapčići und dergleichen bleiben natürlich nicht aus, da man in Kroatien tatsächlich preiswert essen gehen kann. Einige machten Bilder im Pinienwald, andere gingen an den Strand.

 

TAG 4

 

Auf geht’s nach Rovinj. Zumindest dachten wir das, aber der Wettergott kam runter, sagte “ihr geht nirgendwo hin” und ging wieder. Da es aber irgendwann auch mal genug geregnet

 

hatte, fuhren wir mit 3 Stunden Verspätung, gegen 12.30 Uhr, dann doch los. Angekommen gab es auch hier wieder viel zu sehen, an Herr’n Musterer seiner Kamera kam aber niemand vorbei, so mussten wir erstmal Spalier stehen. Gemacht, getan, auf geht’s Rovinj erkunden. Auf dem Weg zurück konnten wir dank unserem Bus am Lim-Fjord anhalten und ein

Licht- und Schattenspiel beobachten. Türkises Wasser und eine grandiose Aussicht lud uns zu einer kurzen Pause ein.

 

TAG 5

 

Da es am nächsten Tag schon wieder nach Hause geht, liesen wir es ruhig angehen, sodass auch mal die Busfahrer sich ausruhen konnten. Es wurde Musik gehört, sich an den Strand gelegt,… Dinge, welche man halt bei 25°C so unternimmt. Auch am letzten Abend trafen sich viele wieder am Strand, nachdem der Spar mittlerweile die Hälfte der Truppe persönlich kannte. Aber es war mal wieder schön!

 

TAG 6

 

Was kann man nun noch groß sagen, außer dass wir tatsächlich mal pünktlich wegkamen, obwohl bereits 8 Uhr Abfahrt war. Die Zimmer wurden geräumt, das Buffet ein letztes Mal in Beschlag genommen und schon ging es wieder zurück in Richtung Heimat. Zu unserem Glück schienen die gleichen Grenzbeamten wie zu Wochenbeginn Dienst zu haben, denn bis auf eine flüchtige Kontrolle des Personalausweises ist nicht viel passiert. Zu unserem Glück hatte auf dem Weg zurück nun auch der Burger King in Nürnberg offen, welcher mit seinen 4 Angestellten dann gut zu tun hatten.

 

So endet eine Reise, welche vielleicht nicht die einfachste war – aber bestimmt die lustigste. Viel gesehen, viel gelacht, die Wirtschaft angekurbelt – ja, eine Reise welche sich sehen lassen kann.

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Besuch unserer Partnerschule 2018

Am 03.04.2019 20:00 Uhr kamen unsere polnischen Austauschschüler, mit etwas Verspätung, in Zwickau am Hauptbahnhof an. Nach kurzer Begrüßung und Bekanntmachen der Familien sowie der Schüler untereinander, wurden uns unsere Gäste zugeteilt. Danach fuhr jeder Schüler mit seinem Austauschschüler nach Hause.

Am nächsten Tag, trafen sich alle in der Zwickauer Schule. So versammelten sich alle polnischen und deutschen Schüler und Schülerinnen in dem Computerzimmer der Schule für eine Kennenlernrunde. Danach sollten wir uns in kleinen, deutsch – polnisch gemischten Gruppen zusammenfinden, um uns näher mit einander bekannt zu machen. Das Thema der einzelnen Arbeitsgruppen war „Medien“.

Am Nachmittag hatten wir Freizeit und wir konnten unseren Gästen die schöne Stadt Zwickau zeigen. Am Abend gingen wir gemeinsam Bowling spielen.

Am Freitag, dem 05.04. fuhren wir mit dem Bus nach Leipzig, um uns die Redaktionsräume und die Studios des Mitteldeutschen Rundfunks anschauen. Wir nahmen an einer Führung durch  die Räume des MDR teil, sahen ein 3D-Video zur Geschichte des MDRs und gewannen einen Einblick in die Dreharbeiten in den Studios.

Uns wurde gezeigt, wie eine Fernsehsendung aufgebaut ist, wie Nachrichtensendungen entstehen und auch wie viel Künstlichkeit dahintersteckt.

Einige von uns durften dann die „täglichen Nachrichten“ selbst einmal sprechen.

Nach der Führung durch das MDR hatten wir noch etwas Freizeit in der Leipziger Innenstadt. Am Abend fuhren wir mit dem Bus wieder zurück.

Am Sonnabend haben sich die deutschen und polnischen Schüler zum geselligen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen in einem Sportlehrheim in der Nähe von Zwickau getroffen. Einige Jungs spielten Fußball. Viele nutzten die Zeit um sich miteinander zu unterhalten und auszutauschen.

Am Sonntag war im Rahmen des Austauschprogramms ein Familientag geplant. So unternahm jede Familie einzeln oder in kleinen Gruppen etwas mit ihren Gästen. Einige Schüler gingen mit ihren Austauschschülern klettern oder fuhren Go-Kart. Andere trafen sich an der Pöhl zum gemütlichen Picknick.

Am Montag war dann ein letzter Treffpunkt in der Reichenbacher Schule. Wir versammelten uns in der Aula und hielten einen kleinen Vortrag über unsere Ausarbeitungen vom Donnerstag. 

Danach erhielt jeder deutsche Schüler von seinem polnischen Schüler ein Gastgeschenk überreicht. Danach fanden wir uns vor der Schule für ein Gruppenbild zusammen. Als nächstes fuhren wir mit dem Bus nach Zeulenroda in die Waikiki – Wasserwelten baden.

Am Morgen des 10.04. verabschiedeten wir unsere Gäste, die in der kurzen aber schönen Zeit zu guten Freunden geworden sind.

Es war eine wundervolle und interessante Zeit. Wir hatten sehr ereignisreiche Tage mit neuen Freunden.        

Weimar – eine Deutschexkursion

Am 04.10.2018 fuhren die elften Klassen der Reichenbacher und Zwickauer HANSA Handelsschule nach Weimar. Für sie stand das, von Herrn Polster erstellte, Kunst- und Kulturprogramm auf der Tagesordnung. Eine ausgewählte Anzahl von Schüler der zwölften Klasse erhielten ebenfalls die Möglichkeit, einen kulturellen und entspannenden Tag in der Stadt der Dichter und Denker zu verbringen. Bereits nach kurzer Zeit hatten die Zwölftklässler Gruppen gebildet, um den Tag individuell gestalten zu können. Eine kleine Gruppe interessierte sich für den Besuch des nicht allzu weit entfernten KZ in Buchenwald.

Impressionen der Schülerin Antonia Mende, die diese Gelegenheit genutzt hatte:

„Irgendwie ist es wie im Film. Man kann bzw. will sich einfach nicht vorstellen, dass das mal wirklich real life gewesen sein soll… Es hat mich einfach nur erschreckt, zu sehen wie kreativ Menschen doch in so einer Hinsicht werden können… versteckte Genickschussanlagen, den ganzen Tag nur Menschen zu Staub und Asche verbrennen, so einen Menschenhass bzw. dass einem die Menschen so egal sind… es ist einfach unvorstellbar, grauenvoll! Es war ein sehr beklemmendes Gefühl auf dem Gelände herum zu laufen, wo keine Freude herrschte und tausende Menschen ermordet wurden… Vielleicht habe ich mir es auch eingebildet, aber sobald ich das Gelände verlassen hatte, war es auch gleich wärmer und windstiller.“

Es dauerte nicht lange, da sah man schon wieder die ersten essensbegeisterten Schüler durch die Stadt hetzen, auf der Suche nach einem Restaurant, um dort Mittag zu essen. Schließlich wollen die fürsorglichen HANSA-Schüler mit einer Bewertung auf Google dem Nächsten nur ein potentielles Übel ersparen.

Letztendlich verging die Zeit dann schneller als gedacht und die HANSA-Elite saß erschöpft von dem langen Tag wieder im Bus auf dem Weg zurück zu Schule.

Grünheide 2018

Hört, hört die Mär von der Begebenheiten die sich zutrug am Tag nach dem 15. Sonntag nach Trinitatis.

Hört von Abenteuern in dunklen Wäldern, von jungfräulichen Drachen und feuerspeienden Prinzessinnen.

Am besagten Tage am 8. Glockenschlag stand unsere Kutsche zur Abfahrt bereit.

Alsbald erreichten wir die finsteren Gestade des Waldes.

Geschwind kamen auch die Haudegen aus dem territorium Zcwickaw.

Danach hatte der Abgesandte des Königs, der ehrenwerte Hösel zum Disput geladen.

Am Tagesende gab es ein Turnier das mit gebratenem, gesottenem und reichlich Met zu Ende ging.

 

In trister Dämmerung erwachten wir und genossen ein gar reichlich Mahl.

Mit fortschreitendem Tage begaben wir uns getrennt nach Zcwickawern und Richenbachern zu einer Zusammenkunft mit dem Ansinnen die Verbundenheit der Gilde zu ertüchtigen.

Nach dem Bankette zogen wir erneut ins Turniere.

Unsere Recken belegten einen außerordentlichen zweiten Platz, die Haudegen aus dem territorium Zcwickaw wurden vorletzte.

Wir vergnügten uns mit Gauklern und allerhand fahrendem Volk bis spät am Feuer.

 

Am nächsten Tage beräumten wir noch die Kemenaten, wünschten den Zcwickawern eine glückliche Reise, nicht ohne sie vor Gefahren zu warnen und bestiegen selbst in die Kutsche in die Richtung der heimatliche Burg.

Schüleraustausch Ilawa 2018

Am 12.04.2018 startete der Schüleraustausch zwischen Ilawa/Polen und der HANSA Handelsschule. Um 4:30 Uhr begann unsere Reise von Zwickau nach Ilawa. Nach einer langen Zugfahrt erreichten wir gegen 18:00 Uhr den Bahnhof von Ilawa, wo wir herzlich von den polnischen Lehrern und unseren Austauschschülern begrüßt wurden. Nachdem wir erfahren durften, wer zu wem kommt, ging jeder zu seiner Gastfamilie.
Am nächsten Tag trafen wir uns dann alle in der Schule unserer Austauschschüler. Dort gab es dann für uns noch ein kleines Begrüßungsprogramm und danach durften wir das Rathaus der Stadt besuchen und auf den Rathausturm, um den schönen Anblick Ilawas zu sehen. Später gab es auch noch eine kleine, aber sehr interessante Stadtführung. Nach dem Mittagessen mussten wir dann in kleinen Gruppen, bestehend aus Deutschen und Polen, an einem Filmprojekt zur besseren Verständigung arbeiten. Am Abend ging es dann Bowling spielen und in eine Pizzeria mit Karaoke-Show.
Am Samstag starteten wir sehr zeitig, um nach Marienburg zu fahren und uns dort die größte Ziegelsteinburg der Welt anzuschauen. Nach der Führung über das Gelände und durch die Burg ging es Mittagessen und zurück nach Ilawa. Der restliche Nachmittag und Abend wurde dann in einer kleinen Bar verbracht.
Am Sonntag war Familientag. Einige machten eine Fahrradtour, andere machten Sightseeing und besuchten schöne polnische Städte.
Am nächsten Tag waren wir wieder in der Schule und dann ging es in die Turnhalle und man spielte Fußball und Volleyball gemeinsam mit einer polnischen Klasse. Später durften die deutschen Schüler mit den polnischen Abiturienten für die mündliche Deutschprüfung üben.
Am vorletzten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Danzig. In der Hafenstadt machten wir eine große und sehr schöne Stadtführung und hatten dann noch ein wenig Freizeit. Nach dem Mittag fuhren wir wieder nach Ilawa und verbrachten unseren letzten Abend gemeinsam am Strand.
Am Heimreisetag ging es dann nur noch zum Bahnhof und dort wurde sich teilweise sehr emotional verabschiedet. Nach zwölf Stunden Zugfahrt kamen wir dann wieder in Zwickau an. Der Schüleraustausch war für alle eine sehr besondere und einzigartige Erfahrung.

Planspiel Börse

Auch in diesem Jahr nahm die HANSA-Handelsschule wieder mit mehreren Teams am Planspiel Börse teil.
Im Team handeln Schüler und Auszubildende Wertpapiere zu echten Börsenkursen und lernen so wichtiges Grundwissen rund um die Börse und Aktien. Mit der richtigen Strategie und etwas Glück stehen sie am Ende als Sieger fest. Deutschlandweit gibt es Reise- und Sachpreise zu gewinnen.
Wir, Aman Lothia, Oliver Peuker, Steven Henke und Nando Künzel bildeten das Team „Steife Brise“. Nach 12 Wochen Spieldauer konnten wir den zweiten Platz in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ erzielen und erhielten ein Preisgeld in Höhe von 400,00 €.
Zur Preisverleihung der Sparkasse waren dann alle Gewinnerteams in die Sparkasse Zwickau eingeladen.
Es gab insgesamt sechs Gewinnerteams. Für jedes Team gab es Preisgelder zwischen 200,00 € und 600,00 €. Außerdem erhielt jedes Teammitglied ein kleines Präsent, bestehend aus einer Powerbank und einer Gewinnurkunde. Das Preisgeld konnten die Gewinner unter sich selbst aufteilen. Da wir zu viert am Börsenspiel teilgenommen hatten, war das eine leicht lösbare Aufgabe.

Unser Tag in Weimar

Am 21.09.2017, einem warmen und sonnigen Spätsommertag, fuhren wir, die 11. Klassen der Reichenbacher und Zwickauer HANSA Handelsschule nach Weimar, um die Kunst und Kultur der Klassikerstadt im Herzen Deutschlands näher kennen zu lernen.
In Weimar angekommen, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Unser erstes Ziel war das Goethehaus am Frauenplan, welches uns mit einem herzlichen „Salve!“ (zu dt.: Sei gegrüßt!) an der Türschwelle zum Gelben Saal willkommen hieß. Wir erhielten einen Audio-Tour-Guide, der uns durch die einzelnen Räume führte und den Garten mit seiner vielfältigen Botanik präsentierte. Auch der Genuss der Goethe-Ausstellung blieb uns nicht verwehrt und so erfuhren wir mehr über das Leben und Wirken des weltbekannten Dichters und dessen Werke.

Nach diesen interessanten Einblicken in die Welt des Johann Wolfgang von Goethe, stand erst einmal eine zweistündige Mittagspause an. Diese blieb natürlich nicht ungenutzt und so schlenderten die meisten von uns durch die schöne Weimarer Innenstadt, genossen die Sonne, stöberten in den Läden und schlemmten in einem der Restaurants, wobei sich die Mehrheit unserer Klasse für das italienische Restaurant und damit für Pasta, Pizza und Co. entschied.
Nach der erholsamen Pause gingen wir mit größter Motivation dem zweiten großen Abschnitt unserer Weimarexkursion entgegen: Eine Stadtführung mit Herrn Polster. Bewaffnet mit Papier und Stiften machten wir uns auf den Weg mit dem Ziel, Informationen für unsere Weimarpräsentationsmappe zu sammeln.
Start unserer kleinen Reise war das Goethehaus am Frauenplan, gefolgt von dem Schillerhaus. Danach ging es weiter zum Wittumspalais, dem Goethe-Schiller-Denkmal und dem Deutschen Nationaltheater.
An Station 5, dem Jacobsfriedhof, gewannen wir Informationen zum Grab von Christiane von Goethe, Johann W. von Goethes Ehefrau. Der Spruch, den er für sie auf ihrem Grabstein eingravieren ließ, berührte uns alle sehr!

„Du versuchst, o Sonne, vergebens,
Durch die düstren Wolken zu scheinen.
Der ganze Gewinn meines Lebens
Ist, ihren Verlust zu beweinen.“

J. W. v. Goethe

Anschließend besichtigten wir die Herderkirche und bestaunten den prächtigen Flügelaltar. Unsere vorletzte Station war der Park an der Ilm. Dort bestaunten wir die 58 Hektar dieses Landschaftsparks, der dem alten Goethe als Rückzugsort diente und wir sahen, dass dies auch heute noch den Menschen ein Ort der Gemeinschaft, Ruhe und Erholung vom schnelllebigen Alltag unserer heutigen Zeit ist. Besonders schön ist auch die Natursteinbrücke, wo Goethe seine Ehefrau kennenlernte.
Der letzte Teil unserer kleinen Reise durch Weimar führte uns zur Anna-Amalia-Bibliothek. Wir erfuhren von der jahrhundertealten Literatur, die hinter den Mauern dieses Gebäudes schlummert und von dem Brand im Jahre 2004, der Tausende dieser Werke vernichtete.
Wir beendeten unsere Stadtführung mit einem Gruppenfoto, das eine erschöpfte aber glückliche Klasse zeigt.
Nun hatten wir noch etwas Zeit, um ein wenig die Stadt zu erkunden, bis wir uns schließlich wieder am vereinbarten Treffpunkt versammelten, um die Heimreise anzutreten.
Während unserer Rückreise ließen wir den Tag Revue passieren und genossen die letzten Sonnenstrahlen dieses informativen und ereignisreichen Tages.

 

Mit Traum-Abi ins Studium

Mit Traum-Abi ins Studium

Reichenbachs OB hat Toni Lacher und Robin Senn gratuliert. Beide loben das familiäre Klima an der Hansa Handelsschule.

Von Gerd Betka
erschienen am 22.06.2017

Reichenbach. Mit einem Traum-Abi starten zwei Absolventen der Hansa Handelsschule Reichenbach in ihr Studium. Toni Lacher aus Schönbach und Robin Senn aus Reuth bei Neumark haben ihr Fachabitur in der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung mit einem Durchschnitt von 1,0 bestanden.

Oberbürgermeister Raphael Kürzinger (CDU) und seine drei ehrenamtlichen Stellvertreter gratulierten den beiden gestern Nachmittag herzlich zu dem ausgezeichneten Abschluss. Der OB würdigte zudem in Anwesenheit von Schulleiter Jochen Polster und Klassenleiterin Kerstin Ackermann die Praxisbezogenheit der Ausbildung.

Die beiden 18-jährigen Absolventen peilen nun ein Studium an. Robin Senn will, bestärkt durch ein Praktikum in einer Softwarefirma, an der Fachhochschule Mittweida ein Informatikstudium aufnehmen. Toni Lacher, der ein Praktikum am Amtsgericht Zwickau absolvierte, möchte Rechtspflege an der Hochschule in Meißen studieren.

Ihre Zeit an der Hansa Handelsschule empfanden beide als sehr angenehm. Lacher hob den „familiären Umgang“ hervor. Man habe immer auf die Lehrer zugehen können. Senn sprach von einem „angenehmen Lernklima“. Die Zusammenarbeit in der Klasse habe funktioniert, und die Lehrer seien stets erreichbar gewesen, wenn man eine Frage hatte. Zum 1,0-Abschluss sagen beide unisono: „Wir haben einfach unser Bestes gegeben.“

Schulleiter Jochen Polster verwies darauf, dass sich die Schüler bei maximal zwei Klassen pro Jahrgang auch gut auf das Kerngeschäft konzentrieren können. Das sei anders als in Schulen, an denen mehrere hundert Schüler durcheinanderwuseln. Was Praktikumsangebote angeht, so funktioniere das. „Wir sind immer fündig geworden“, erklärte Polster. OB Kürzinger betonte: „Wir sind gern Praxispartner der Hansa-Schule.“

(Freie Presse, 22.06.2017)

 

Toni Lacher (l) und Robin Senn haben ihr Fach-Abitur an der Hansa Handelsschule mit 1,0 abgeschlossen.

(Foto: Franko Martin)

Besuch aus Polen 2017

1. Tag Donnerstag, 06.04.2017

Nach langer Vorbereitung war es so weit: Wir bekamen Besuch von unserer Partnerschule aus Ilawa in Polen. Gegen 18:30 Uhr wurden unsere Gäste in Zwickau abgeholt. Zuerst wurde die Verteilung der Gäste festgelegt. Danach gab es ein kurzes Kennenlernen. Manche waren ein bisschen schüchtern, andere ein bisschen aufgeweckter. Nach der Vorstellung  ging jeder mit seinem Gast nach Hause und zeigte diesem die Unterkunft für die anstehende Woche. Nach dem Abendessen wurden die Koffer ausgepackt. Einige saßen noch gemütlich zusammen und liesen den Abend ausklingen lassen, während andere von der anstrengenden Reise in ihr Bett fielen. 

2. Tag Freitag, 07.04.2017

Nun begann unser Programm für die nächsten Tage. Wir sollten 09:30 Uhr in Zwickau an der HANSA- Schule sein. Dort hatte man für uns ein schönes Frühstück arrangiert. Anschließend gab es ein Projekt. Das Ziel war, dass wir mehr über das andere Land in Sachen Politik und Allgemeines erfahren. Dieses Ziel wurde auch erreicht: Die polnischen Schüler lernten Deutschland näher kennen und umgekehrt. Nach diesem kräftezehrenden Projekt hatten sich alle eine Stärkung verdient. Dafür hatte Herr Weinert  gesorgt. Er bestellte viele Pizzen, die wir dann gemeinsam verschlangen. Nach dem Mittagsschmaus haben wir uns auf den Weg gemacht zur Bowlingbahn. Dort angekommen ging der Spaß auch schon los. Über Strikes wurde gejubelt und über Ratten gelacht. Zwei Stunden Aktion. Danach löste sich die lustige Meute auf und jeder ging mit seinem Gast und gutgelaunt nach Hause. 

3. Tag Samstag, 08.04.2017

Nach einem guten Frühstück versammelten sich die Schüler und ihre Gäste 09:30 Uhr an der Schule in Reichenbach und fuhren dann nach Zwickau. Zusammen ging es nach Stützengrün in die dortige Bürstenfabrik, welche wir mit einem Rundgang besichtigten. Anschließend erhielt jeder ein kleines Gastgeschenk. Nach unserer Besichtigung ging es in die Innenstadt von Zwickau. Dort trennten sich unsere Wege zu einem Stadt- und Shoppingbummel. Als wir uns zur besprochenen Zeit am Bus wieder trafen, ging es zurück nach Hause. Nach einer kurzen Verschnaufpause trafen wir uns 17:00 Uhr zum Grillen in der „Alten Backstube“. Dort verbrachten wir bei Musik und gutem Essen einen sehr lustigen Abend. 

4. Tag Sonntag, 09.04.2017

Dies war der Familientag. An diesem Tag lief alles etwas ruhiger und entspannter. Die Familien verbrachten den ganzen Tag mit ihrem Gast mit individuellen Unternehmungen. Einige Familien unternahmen eine kleine Sightseeing Tour durch das Vogtland. 

5. Tag Montag, 10.04.2017

Um 09:00 Uhr starteten die Reichenbacher und holten den Rest der Schüler in Zwickau ab. Gemeinsam fuhren wir nach Weimar. In Weimar angekommen, machten wir erst einmal ein schönes Gruppenfoto. Danach gingen unsere Gäste mit Herrn Polster auf eine Stadtführung. Während dessen hatten wir ein bisschen Freizeit. Als Herr Polster mit seinem Stadtrundgang fertig war, konnten wir noch einmal mit unseren Gästen ein paar Einkäufe tätigen. Dann ging es auch schon wieder nach Hause zurück. Wir waren gegen 17:30 Uhr in Zwickau und gegen 18:00 Uhr in Reichenbach. 

6.Tag Dienstag, 11.04.2017

Auch an diesem Tag ging es wieder 09:00 Uhr in Reichenbach und 09:30 Uhr in Zwickau los. Wir machten uns auf  den Weg nach Dresden. Nach einer knappen zweistündigen Fahrt kamen wir in Dresden an. Zuerst mussten wir uns einer kleinen Stadtführung unterziehen, bei der wir bei der wir Gruppenbilder machten. Anschließend hatten wir einen Termin im Landtag. Wir durften an einer Plenarsitzung teilnehmen. Für unsere polnischen Gäste war dies nicht so interessant wie für uns Deutsche, da sie nichts bzw. nicht viel verstanden. Nach unserem Besuch im Landtag hatten wir Freizeit und konnten Dresden ein bisschen genauer erkunden. Nach einer großen Shoppingrunde ging es auch schon wieder nach Hause. Als wir in Zwickau und Reichenbach ankamen, waren die meisten unserer Gäste völlig erledigt und froh, als sie in ihr Bett fallen konnten. 

7. Tag Mittwoch, 12.04.2017

Der Tag der Abreise. An diesem Tag standen alle mit einem unwohlen Gefühl auf. Wir mussten uns von unseren Gästen verabschieden! Viele lagen sich mit Tränen in den Armen und wollten nicht loslassen. Alles lief sehr schnell ab, für einige zu schnell. Kurz vor der Abfahrt machten die Lehrer noch Fotos von allen. Dann fuhren sie auch schon los. Wir winkten dem Bus noch lange nach und dann war die schöne Zeit auch schon zu Ende. 

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