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Physikexkursion München

Sachsen mögen keine Weißwürste!
Wie jedes Jahr fuhren die HANSA-Schüler in die bayrische Landeshauptstadt, um das Deutsche Museum zu besuchen. Am 18.03.2016 kamen wir einer nach schier endlosen Fahrt müde aber glücklich in Bayern an.

Aufgeregt, was uns erwartet, gingen wir 10.30 Uhr ins Museum. Nach kurzer Einweisung durften wir uns selbständig und in kleinen Gruppen frei im Museum umschauen. Einige nutzten die Gelegenheit und suchten sich eine interessante Abteilung und begannen für ihre Aufgaben zu recherchieren. Eine halbe Stunde später trafen wir uns alle, um bei einem physikalischen Experiment zuzuschauen.

 

An der Hochspannungsanlage zeigten uns Mitarbeiter des Museums Simulationen von Blitzen. Nur anschauen und staunen? Nee, das geht gar nicht. Zack! Handy raus und alles wurde gefilmt. Warum live sehen, wenn ich es somit auch später noch anschauen kann? Nach dem Experiment widmeten wir uns wieder unseren Aufgaben. Einigen knurrte der Magen so sehr, dass sie es nicht mehr lange im Museum aushielten und weiter in die Stadt zogen.

 

Nach kurzem Fußweg und mit Hilfe von Google Maps ging es direkt in das Herz Münchens. Es bildeten sich kleine Gruppen, die dann in ganz München nach Essen Ausschau hielten. Manche gingen in bekannte Restaurants, andere wiederum wollten was Neues probieren und gönnten sich eine Weißwurst. Es wurde jedoch festgestellt, dass Sachsen keine Weißwurstliebhaber sind. Als die Sonne unterging, war es an der Zeit nach Hause in das schöne und vertraute Sachsen zurückzukehren. Also nahmen wir Abschied von der Metropole München. Nach einer fünfstündigen Fahrt kamen wir wieder in Zwickau und Reichenbach an. Ein ereignisreicher und interessanter Tag war zu Ende.

 

Bildungsreise Berlin

Ein Tag in Berlin

Auch dieses Jahr wurden die Schüler der 12. Klassen herzlichst eingeladen unsere Hauptstadt und im besonderen den Bundestag zu besuchen. Noch bevor die Sonne ihr Licht auf Zwickau oder Reichenbach warf, trafen sich die noch halb schlafenden Schüler der HANSA, um mit einem Bus die dreistündige Fahrt nach Berlin anzutreten.
Früher als geplant erreichten wir Berlin. Zum Glück hatte niemand seinen Ausweis vergessen und so ließen uns die freundlichen Herren des Wach- und Sicherheitsdienstes ungehindert passieren. Im Hauptgebäude angelangt, wurden wir in den Sitzungssaal geleitet, wo wir zusammen mit anderen Schulen einem überaus interessanten Vortrag beiwohnten. An diesem Tag lernten wir unter anderem, dass sich die Farbe der Stühle im Saal für alle Abgeordneten „bundestagsblau“ nannte.

Als nächstes auf dem Programm stand eine Diskussion mit dem CDU-Abgeordneten von Zwickau an. Dieser berichtete aus seinem Alltag und beantwortete Fragen der Schüler. Zum Abschied durften wir noch ein Foto mit dem Politiker machen. Der Besuch der gläsernen Kuppel fiel an diesem Tag leider aufgrund erhöhter Sicherheitsvorkehrungen aus.
Dank WhatsApp, Facebook, Twitter, Tinder, E-Mail usw. gelang es den schlauen Schülern der HANSA sich am Brandenburger Tor zu treffen. Von dort aus war es dann nur noch ein 10minütiger Fußweg bis zum Bus. Zu unserer großen Freude durften wir dann auch noch den täglichen Feierabendstau von Berlin kennenlernen.
Als letzten Punkt auf unserem Programm besuchten wir das Stasi Gefängnis in Hohenschönhausen. Der Mann, der uns durch das furchteinflößende Gebäude führte, stellte sich als ehemaliger Häftling der Einrichtung vor. Seine Geschichten waren sehr emotional und interessant zugleich. Zu Recht waren wir alle verblüfft, wie offen er mit dem eigenen Schicksal umging. Es war eine sehr bereichernde Erfahrung für alle Anwesenden.
Schließlich verabschiedeten wir uns von Berlin und kehrten erschöpft die Heimreise an. Wir belagerten noch einen McDonalds, bevor wir schließlich spät in der Nacht unser Zuhause erreichten.

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Bildungsausflug nach Weimar

Eine Deutsch-Stunde in Weimar
Am 1. Oktober 2015 unternahmen die Klassen 11 und 12 der HANSA Handelsschule eine Exkursion nach Weimar. Ziel der Exkursion war zum einen die Besichtigung der berühmten Dichter- und Denkerstadt Weimar. Allerdings sollte auch der schulische Aspekt bei dieser Exkursion nicht verloren gehen.
Die 11. Klassen wurden von Herrn Polster durch Weimar geführt. Dabei sahen sie historisch bedeutende Schauplätze der deutschen Geschichte, wie zum Beispiel das Weimarer Nationaltheater, die angeblich letzte Ruhestätte von Friedrich Schiller oder auch das Wohnhaus von Johann Wolfgang von Goethe. An jeder Sehenswürdigkeit wurden dann Fragen von dem selbsternannten „Stadtführer“, Herrn Polster, gestellt. Diese Fragen sollten die Schüler später in ihren Präsentationsmappen über diese Exkursion beantworten.
Während die 11. Klassen einen Großteil der Weimarer Sehenswürdigkeiten besichtigten, waren die 12. Klassen auf eigene Achse in Weimar unterwegs. Am Ende des Tages sind alle Schüler per Bus, beziehungsweise Minibus zurück nach Reichenbach und Zwickau gefahren und konnten ein positives Fazit über einen gelungenen Ausflug ziehen.

Grünheide 2015

Vom 21.09.2015 bis zum 23.09.2015 fuhren die 11. Klassen aus den Schulteilen Zwickau und Reichenbach in den Waldpark Grünheide.
Halb neun fuhr der Bus in Reichenbach ab, um zuerst die Zwickauer Schüler noch an deren Schule abzuholen. Danach ging es auf direktem Weg weiter in den Waldpark.
Dort angekommen, besuchten wir ein Knigge-Seminar und gingen danach erst einmal auf unsere Zimmer. Wir genossen also unsere Freizeit, packten in Ruhe aus und trafen uns dann alle an der Turnhalle. Dort fand dann ein Volleyballturnier zwischen den beiden Schulen statt.
Am Abend trafen sich alle am Lagerfeuer. Am nächsten Tag nahmen wir alle am Seminar „Netzwerk Courage” teil. Wir sollten viel gemeinsam erledigen und versuchen eine Lösung für Probleme zu finden. Abends gingen wir schließlich noch zum Bowling.
Der letzte Tag in Grünheide verlief stressig. Wir mussten am Morgen abfahren und somit die Zimmer in Ordnung bringen. Als das erledigt war, kam nach dem Frühstück der Bus, um uns wieder zurückzufahren.

15 Jahre Zwickau

Mit Bestnote 1,0 geht`s nun zum Studium

Larissa Lausch brilliert an der Reichenbacher HANSA-Schule- OB überreicht ihr den Blumenstrauß des Monats

Den Blumenstrauß des Monats hat Oberbürgermeister Dieter Kießling (CDU) am Montagabend einer jungen Frau überreicht. Larissa Rosanne Simone Lausch hat im Sommer 2014 den zweijährigen Besuch der Hansa Fachoberschule im Bereich Wirtschaft und Verwaltung mit dem Idealergebnis von 1,0 abgeschlossen.

Lausch stammt aus Bayern. Von Rosenheim zog sie nach ihrem Realschulabschluss, den sie mit dem sehr guten Wert von 1,4 abgelegt hatte, nach Reichenbach im Vogtland, wo sie ihr privates Glück fand. Die Suche nach einem studienqualifizierenden Abschluss führte sie 2012 an die private Hansa Fachoberschule in Reichenbach, die- 1996 gegründet- die erste private Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung in Sachsen ist. Larissa Lausch habe während ihrer Zeit an der Hansa- Schule besonders die ruhige Atmosphäre geschätzt, die es ihr ermöglichte, ihr Leistungspotential auszuschöpfen, heißt es in der Pressemitteilung.

Im obligatorischen Praktikum in Klasse 11, das sie in der Rechtsanwaltkanzlei Höllrich in Reichenbach absolvierte, sei sie in ihrem Wunsch bestärkt worden, nach dem Fachoberschulabschluss ein Studium in Wirtschaftsrecht aufzunehmen. In der Zukunft soll das Vogtland auch zu ihrer beruflichen Heimat werden.

Auto-Fan fotografiert gern

Steffen Haschker ist der beste Schüler des Fachoberschuljahrgangs 2013 der Hansa Handelsschule Zwickau. Der 26-Jährige hat die Fachoberschule nach einem Jahr mit der Höchstnote 1,0 abgeschlossen. „Anfangs lief es wider Erwarten gut und dann kam der Ehrgeiz dazu“, kommentiert der junge Mann aus Zwickau sein sehr gutes Abschneiden. Die Fachhochschulreife wollte er erlangen, um sich nach seiner Automobil-Kaufmannslehre und einigen Jahren Berufserfahrung weiter zu entwickeln. Bekannte, die an der Handelsschule gelernt haben, hatten ihm von guten Erfahrungen berichtet. Außerdem liegt die Ausbildungsstätte nah am Wohnort. Steffen Haschkers Wunsch ist jetzt, in Leipzig an der HTWK Internationales Management zu studieren. Ihm schwebt vor, damit später in der Unternehmensberatung tätig sein zu können. Bis das Studium im Oktober beginnt, will er die Ferien nutzen, sich darauf vorzubereiten. Die Hobbys Fahrradfahren und Fotografieren sollen dabei nicht zu kurz kommen. (Freie Presse, scz)

Keine Note schlechter als Eins

Die 19iährige Alexandra Janack weiß, wie es geht:

„Wer im Unterricht hellwach ist, muss nicht zu Hause nacharbeiten.“

.Alexandra Janack aus dem Werdauer Ortsteil Leubnitz hat ihre Fachoberschulprüfung an der Reichenbacher Hansa Handelsschule mit I,O geschafft. Wie so ein guter Schulabschluss gelingt, weiß sie genau: „Man muss im Unterricht dasein und gut aufpassen. Ich bin nicht so der Lemtyp. Das heißt, ich möchte gern, aber es scheitert an der Umsetzung. Deshalb ist die Aufmerksamkeit im Unterricht sehr wichtig. Ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu“, erklärt sie.

Alexandra Janack hat einen Abschluss einer US-amerikanischen Highschool in der Tasche. Dieser ist aber eher eine Art Teilnahmebescheinigung, die in Europa nicht viel weiter hilft. Genutzt hat ihr der Auslandsaufenthalt trotzdem viel. Alexandra Janack hatte die Mittelschule Leubnitz besucht und ist dann nach Amerika gegangen, um vor allem die englische Sprache zu lernen. Appetit dafür hatte sie sich schon in der sechsten Klasse bei einer England-Sprachreise geholt.

Englisch war folgerichtig auch ihr Lieblingsfach in der jetzt abgeschlossenen Ausbildung. Mathematik fällt ihr ebenfalls leicht. Genau so wie alles, was mit Wirtschaft zu tun hat. Deshalb hatte sie sich auch bei ihrem Fachabitur für die Fachrichtung Wirtschaft entschieden. Im Herbst will sie ein Studium an der Hochschule Zwickau im Fach Wirtschaftsingenieurwesen beginnen. „In der Welt war ich schon weit genug. Jetzt bleibe ich erst mal hier. Es heißt ja, dass die Hochschulen in Sachsen gut sind“, nennt sie als Grund für die Wahl des Studienortes. Vor dem Studium will Alexandra Janack erst einmal ihre Ferien genießen, ein bisschen schwimmen, mit Freunden weggehen. Ihre früheren Hobbys hat sie aber wegen ihres Amerika-Aufenthalts aufgegeben. Sie hatte zehn Jahre Judo betrieben und war dann bei den Cheerleaders und als Rettungsschwimmerin aktiv gewesen.

Übrigens hätte statt Reichenbach die Zwickauer Einrichtung der gemeinnützigen Gesellschaft die Spitzenabiturientin in ihren Reihen haben können. Alexandra Janack kehrte aber ziemlich spät von einem Highschool-Jahr aus den USA zurück und bewarb sich in der Schumann-Stadt, doch dort war die Fachoberschulklasse bereits voll. Deshalb hatte sie sich für Reichenbach entschieden. Reichenbach ist eine schöne Stadt. Durch die Architekturstudenten gibt es schöne kleine Wohnungen. Und die Ablenkungen halten sich in Grenzen“, meinte sie.

von Petra Steps, Freie Presse 24.07.2013

Ein Käffchen im Unterricht

Ein Käffchen im Unterricht
Die HANSA Handelsschule Reichenbach hat gestern Abend Interessenten zum Tag der offenen Tür begrüßt.

Reichenbach. Für Schulleiter Jochen Polster steht fest: „Die Fachhochschulreife ist der Königsweg, denn sie lässt mehrere Optionen offen: Studium oder Berufsausbildung.“ Diesen Weg beschreiten laut Geschäftsführer Friedrich Büdeker an der HANSA Schule Reichenbach zurzeit 65 Schüler in der Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung sowie in der Fachoberschule für Sozialwesen. Für Schulabgänger der 10. Klasse dauert die Ausbildung zwei Jahre, für Interessenten mit abgeschlossener Berufsausbildung ein Jahr. Erwerben kann man die Fachhochschulreife auch in drei Jahren im Abendkolleg. Bewerbungen für 2011/12 sind schon jetzt möglich.
Polster pries die Vorzüge seines Hauses: Da sei zum einen die „private Atmosphäre in einer privaten Schule.“ Es ist bei uns normal, dass die Schüler im Unterricht einen Tee oder ein Käffchen trinken.“ An der Hansa Schule gehe keiner in der Anonymität verloren. Die Klassenstärke beträgt max. 24 Schüler. Hinzu komme eine leistungsfördernde Atmosphäre nebst Ehrenkodex. Das alles hat seinen Preis. Zurzeit sind 110 Euro Schulgeld pro Monat zu zahlen. BAföG kann beantragt werden. Schulgeldbefreiung ist in Härtefällen möglich. Hinzu kommen Kosten für Schulbücher, Klassenfahrten oder Prüfungsgebühr.
„Die Ausbildung hier ist gut, es wird sich sehr um die Schüler bemüht. Die Lehrer machen alles möglich“, schätzen Annett Heuschkel und Stefan Fritzsch ein. Die Absolventen, die sich an der Hansa-Handelsschule kennen und lieben lernten und jetzt in Zwickau studieren, ließen es sich nicht nehmen, beim „Tag der offenen Tür“ vorbei zu schauen. Zu den Mädchen und Jungen, die sich gestern informierten, zählte Michelle Ebersbach aus Reichenbach. „Ich möchte hier nächstes Jahr im Bereich Wirtschaft anfangen und schaue mir schon mal die Fachräume an“, sagte die 15-Jährige. (gb, Freie Presse, 25.11.2010 )

100 Jahre HANSA Handelsschule

Die HANSA Handelsschule Reichenbach – das Stammhaus wird 100 Jahre

In der „Freien Presse. Reichenbacher Zeitung“ war 1996 zu lesen: „Tradition lebt wieder auf. Start an der Handelsschule“. Mit dieser Schlagzeile informierte unsere Zeitung ihre Leser über den Beginn der Ausbildung von 21 Jugendlichen an der Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung. Damit wurde an eine Tradition der ehemaligen „Öffentlichen Höheren Handelslehranstalt des Kaufmännischen Vereins Hansa“ angeknüpft.

Dieser Verein hatte schon 1873 mit der Schulung junger Kaufleute in Reichenbach begonnen.

Zunächst mietete man sich damals in verschiedenen Gebäuden ein, um dann ein eigenes Schulgebäude errichten zu lassen. An der heutigen Schillerstraße begannen 1909 die Bauarbeiten für das Haus, für das der Reichenbacher Baumeister Paul Schneider den Auftrag erhalten hatte. Im Oktober 1910 war das Haus bezugsfertig und wurde in Anwesenheit des Reichenbacher Oberbürgermeisters und späteren Ehrenbürgers Dr. Wilhelm Polster eingeweiht. Das im Jugendstil errichtete Gebäude passte sich gut in das Ensemble des Amtsgerichts und der benachbarten Villen und Wohnhäuser ein. Regelrecht schwärmerisch berichtete damals das „Reichenbacher Tageblatt“ über das neue Haus: „Das Gebäude ist in seiner vornehmen äußeren Ausführung in recht vorteilhafter Weise eine hervorragende Zierde unserer Stadt. Von geradezu mächtiger Wirkung ist die Architektur. Das Fassadenschmuckstück des Merkurs ist in seiner modernen und kühnen künstlerischen Auffassung ganz danach angetan, beim Beschauer ein Gefühl des Stolzes auszulösen und dem Symbol des Hauses in vornehm erhabener Weise Ausdruck zu verleihen.“

Als das von der Berufsausbildung nach 1945 genutzte Schulgebäude durch den Neubau am Beruflichen Schulzentrum aufgegeben wurde, konnte die Stadt Reichenbach dem Wunsch des Geschäftsführers der HANSA Handelsschule gGmbH, Friedrich H. Büdeker, entsprechen und das Haus übergeben. Nach behutsamer, unter denkmalpflegerischem Aspekt, erfolgter Sanierung begann dann der Schulunterricht der Fachoberschule 2000 im angestammten Haus.

Heute ist die HANSA Fachoberschule eine anerkannte private Bildungseinrichtung im beruflichen Bereich und aus der regionalen Bildungslandschaft nicht mehr wegzudenken.

Mit der Gründung eines zweiten Schulstandortes in Zwickau im Jahre 1999 und der Erweiterung des Bildungsangebotes durch die Fachrichtung Sozialwesen im Jahre 2009 bietet die HANSA Fachoberschule jungen Menschen in der Region ein tragfähiges und zukunftsträchtiges Angebot für die Entwicklung des eigenen beruflichen Werdeganges an.

 Zurzeit besuchen 122 Schülerinnen/Schüler in 6 Klassen die beiden Schulstandorte und bereiten sich auf den Erwerb der Fachhochschulreife in den genannten Fachrichtungen vor.

Interessenten an einer Ausbildung an der HANSA Fachoberschule sind recht herzlich zu den Tagen der offenen Tür am 23.11.2010 (Zwickau) und 24.11.2010 (Reichenbach) jeweils ab 17.00 Uhr eingeladen.

Näheres dazu und vieles Interessante mehr aus dem Schulalltag an der HANSA findet sich auch auf der neu gestalteten Homepage der Schule www.fachoberschule-hansa.de.

(wori, Freie Presse, 20.11.2010)

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