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Weimar 2016

Am 15.09.2016 war es endlich soweit. Mit Bussen voller Schüler, die ihr Glück kaum fassen konnten, einmal in Goethes Welt eintauchen zu können, ging die Reise los. 2 Stunden später standen wir dann in Weimar. Eine bunt gemischte Truppe hochmotivierter HANSA Schüler aus Reichenbach und Zwickau sammelte sich an der Anna-Amalia-Bibliothek, um von dort aus Goethe endlich „näher kennenzulernen“.
Wir teilten uns in mehrere Gruppen auf. Während die einen zuerst von unserem Herr Polster eine Stadtführung genießen durften, profitierten die anderen von der Gelegenheit, einmal über den bekannten „Salve“ Schriftzug in Goethes Wohnhaus treten zu können.
Unser Deutsch- und Geschichtslehrer war während des Stadtrundganges mit großer Begeisterung dabei, uns diese Zeit etwas näher zu bringen, doch leider war es bei der enormen Hitze eine Herausforderung seinem Elan zu folgen. Wir versuchten also gestellte Fragen, Bilder und die erhaltenenen Informationen festzuhalten, während andere schon am Schritttempo scheiterten. Dank Herrn Polster ist es also gut möglich, Weimar in nur einer Stunde kennenzulernen.
Im Goethehaus erwartete uns eine gute Mischung aus eigenständiger Erkundung und informativer Führung. Mit einem I-Pod ähnlichen Audioguide schickten uns Herr Weinert und Frau Ackermann los, um die Spuren Goethes zu erforschen.
Um den gelungenen Tag abzurunden, wurde uns die Möglichkeit gegeben, Weimar eigenständig zu erleben. Nach genossener Sonne musste leider auch dieser Ausflug ein Ende nehmen und somit fuhren wir mit unseren Bussen wieder zurück.
Weimar 2016 – Ein Tag, an den wir uns alle gern erinnern.

Abschlussfahrt Kroatien

Schüleraustausch Ilawa

Besuch der Partnerschule im polnischen Ilawa vom 07.04 – 13.04.2016Print
Am 07.04.2016 fuhren wir mit dem Zug vom Bahnhof in Zwickau 5:05 Uhr los. Durch Umsteigen in Leipzig, Berlin und in Poznan erreichten wir Ilawa gegen 17:30 Uhr mit Verspätung. Nach kurzer Begrüßung und Bekanntmachen der Familien sowie Schüler untereinander wurden wir aufgeteilt. Danach bezogen wir separat unsere Quartiere.
Am nächsten Tag, den 08.04 war Treffpunkt an der Schule von Ilawa ausgemacht. So versammelten sich alle polnischen und deutschen Schüler und Schülerinnen des Austausches in der Aula für eine Kennenlernrunde, sowie für ein gemeinsames Gruppenbild. Daraufhin wurden uns die Direktoren der Schule vorgestellt und eine Informationsstunde über die deutsch-polnischen Projekte der Schule gegeben. Danach sind wir gemeinsam zur Schwimmhalle gelaufen, wobei wir an dem See spazieren gegangen sind, der sich an der Schule befindet. Nach dem Aufenthalt in der Schwimmhalle haben wir das Rathaus von Ilawa besichtigt und uns wurde eine Führung gegeben. Am Abend hatten wir Freizeit.
Am 09.04 fuhren wir mit dem Zug nach Torun, um in das Pfefferkuchen – Museum zu gehen. Dort durften wir unseren eigenen originalen Pfefferkuchen herstellen, der jedoch nur als Deko gedacht war. Anschließend wurde uns in einer Führung durch die Fa-brik die altertümliche Herstellung gezeigt. Danach durchquerten wir die Stadt Torun in einer Stadtführung und nach einem gemeinsamen Mittagessen in einer sehr modernen Pizzeria stand uns Freizeit zur Verfügung. Am Abend fuhren wir mit dem Zug nach Ilawa zurück.
Am 10.04 war ein Familientag festgelegt. So unternahm jede Familie einzeln oder in kleinen Gruppen etwas mit ihren Gästen. Zum Beispiel besuchten einige ein Schloss außerhalb von Ilawa, welches von einem großen See begrenzt wurde. Andere besichtigten einen alten Militärbunker des 2. Weltkrieges.
Am 11.04 wurde eine gemeinsame Sportstunde organisiert. Hierbei standen Volleyball und Fußball zur Auswahl. Anfangs spielten die deutschen Schüler gegen die polnischen Schüler und gegen Ende in gemischten Mannschaften. Nach der gemeinsamen Sportstunde fuhren wir zu einem Waldgrundstück. Dort wurde ein kleines Lagerfeuer hergerichtet. Nach kurzer Erkundung des Grundstücks sind alle Schüler/innen auf eine „Spaßfahrt“ förmlich durch den Wald gerast. Mit blauen Flecken und nassen Schuhen endete der Tag gemütlich mit einem Abendessen am Lagerfeuer.
Am Dienstag, dem 12.04 trafen wir uns alle 7.45 Uhr vor der Schule. Anschließend wurde uns von den polnischen Schülern des Kochkurses ein Essen zubereitet und danach besuchten wir eine katholische Kirche. Danach hatten wir Freizeit.
Am 13.04 verabschiedeten wir uns von unseren Gastfamilien und neuen Freunden, die wir in der kurzen aber schönen Zeit gewonnen haben. Gegen 18 Uhr kamen wir in Zwickau am Bahnhof an.
Es war eine wundervolle und interessante Zeit. Wir haben neue Freunde gewonnen und viel zusammen erlebt.
Zusammengefasst: Es war eine unvergessliche Zeit!

Physikexkursion München

Sachsen mögen keine Weißwürste!
Wie jedes Jahr fuhren die HANSA-Schüler in die bayrische Landeshauptstadt, um das Deutsche Museum zu besuchen. Am 18.03.2016 kamen wir einer nach schier endlosen Fahrt müde aber glücklich in Bayern an.

Aufgeregt, was uns erwartet, gingen wir 10.30 Uhr ins Museum. Nach kurzer Einweisung durften wir uns selbständig und in kleinen Gruppen frei im Museum umschauen. Einige nutzten die Gelegenheit und suchten sich eine interessante Abteilung und begannen für ihre Aufgaben zu recherchieren. Eine halbe Stunde später trafen wir uns alle, um bei einem physikalischen Experiment zuzuschauen.

 

An der Hochspannungsanlage zeigten uns Mitarbeiter des Museums Simulationen von Blitzen. Nur anschauen und staunen? Nee, das geht gar nicht. Zack! Handy raus und alles wurde gefilmt. Warum live sehen, wenn ich es somit auch später noch anschauen kann? Nach dem Experiment widmeten wir uns wieder unseren Aufgaben. Einigen knurrte der Magen so sehr, dass sie es nicht mehr lange im Museum aushielten und weiter in die Stadt zogen.

 

Nach kurzem Fußweg und mit Hilfe von Google Maps ging es direkt in das Herz Münchens. Es bildeten sich kleine Gruppen, die dann in ganz München nach Essen Ausschau hielten. Manche gingen in bekannte Restaurants, andere wiederum wollten was Neues probieren und gönnten sich eine Weißwurst. Es wurde jedoch festgestellt, dass Sachsen keine Weißwurstliebhaber sind. Als die Sonne unterging, war es an der Zeit nach Hause in das schöne und vertraute Sachsen zurückzukehren. Also nahmen wir Abschied von der Metropole München. Nach einer fünfstündigen Fahrt kamen wir wieder in Zwickau und Reichenbach an. Ein ereignisreicher und interessanter Tag war zu Ende.

 

Bildungsreise Berlin

Ein Tag in Berlin

Auch dieses Jahr wurden die Schüler der 12. Klassen herzlichst eingeladen unsere Hauptstadt und im besonderen den Bundestag zu besuchen. Noch bevor die Sonne ihr Licht auf Zwickau oder Reichenbach warf, trafen sich die noch halb schlafenden Schüler der HANSA, um mit einem Bus die dreistündige Fahrt nach Berlin anzutreten.
Früher als geplant erreichten wir Berlin. Zum Glück hatte niemand seinen Ausweis vergessen und so ließen uns die freundlichen Herren des Wach- und Sicherheitsdienstes ungehindert passieren. Im Hauptgebäude angelangt, wurden wir in den Sitzungssaal geleitet, wo wir zusammen mit anderen Schulen einem überaus interessanten Vortrag beiwohnten. An diesem Tag lernten wir unter anderem, dass sich die Farbe der Stühle im Saal für alle Abgeordneten „bundestagsblau“ nannte.

Als nächstes auf dem Programm stand eine Diskussion mit dem CDU-Abgeordneten von Zwickau an. Dieser berichtete aus seinem Alltag und beantwortete Fragen der Schüler. Zum Abschied durften wir noch ein Foto mit dem Politiker machen. Der Besuch der gläsernen Kuppel fiel an diesem Tag leider aufgrund erhöhter Sicherheitsvorkehrungen aus.
Dank WhatsApp, Facebook, Twitter, Tinder, E-Mail usw. gelang es den schlauen Schülern der HANSA sich am Brandenburger Tor zu treffen. Von dort aus war es dann nur noch ein 10minütiger Fußweg bis zum Bus. Zu unserer großen Freude durften wir dann auch noch den täglichen Feierabendstau von Berlin kennenlernen.
Als letzten Punkt auf unserem Programm besuchten wir das Stasi Gefängnis in Hohenschönhausen. Der Mann, der uns durch das furchteinflößende Gebäude führte, stellte sich als ehemaliger Häftling der Einrichtung vor. Seine Geschichten waren sehr emotional und interessant zugleich. Zu Recht waren wir alle verblüfft, wie offen er mit dem eigenen Schicksal umging. Es war eine sehr bereichernde Erfahrung für alle Anwesenden.
Schließlich verabschiedeten wir uns von Berlin und kehrten erschöpft die Heimreise an. Wir belagerten noch einen McDonalds, bevor wir schließlich spät in der Nacht unser Zuhause erreichten.

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Bildungsausflug nach Weimar

Eine Deutsch-Stunde in Weimar
Am 1. Oktober 2015 unternahmen die Klassen 11 und 12 der HANSA Handelsschule eine Exkursion nach Weimar. Ziel der Exkursion war zum einen die Besichtigung der berühmten Dichter- und Denkerstadt Weimar. Allerdings sollte auch der schulische Aspekt bei dieser Exkursion nicht verloren gehen.
Die 11. Klassen wurden von Herrn Polster durch Weimar geführt. Dabei sahen sie historisch bedeutende Schauplätze der deutschen Geschichte, wie zum Beispiel das Weimarer Nationaltheater, die angeblich letzte Ruhestätte von Friedrich Schiller oder auch das Wohnhaus von Johann Wolfgang von Goethe. An jeder Sehenswürdigkeit wurden dann Fragen von dem selbsternannten „Stadtführer“, Herrn Polster, gestellt. Diese Fragen sollten die Schüler später in ihren Präsentationsmappen über diese Exkursion beantworten.
Während die 11. Klassen einen Großteil der Weimarer Sehenswürdigkeiten besichtigten, waren die 12. Klassen auf eigene Achse in Weimar unterwegs. Am Ende des Tages sind alle Schüler per Bus, beziehungsweise Minibus zurück nach Reichenbach und Zwickau gefahren und konnten ein positives Fazit über einen gelungenen Ausflug ziehen.

Grünheide 2015

Vom 21.09.2015 bis zum 23.09.2015 fuhren die 11. Klassen aus den Schulteilen Zwickau und Reichenbach in den Waldpark Grünheide.
Halb neun fuhr der Bus in Reichenbach ab, um zuerst die Zwickauer Schüler noch an deren Schule abzuholen. Danach ging es auf direktem Weg weiter in den Waldpark.
Dort angekommen, besuchten wir ein Knigge-Seminar und gingen danach erst einmal auf unsere Zimmer. Wir genossen also unsere Freizeit, packten in Ruhe aus und trafen uns dann alle an der Turnhalle. Dort fand dann ein Volleyballturnier zwischen den beiden Schulen statt.
Am Abend trafen sich alle am Lagerfeuer. Am nächsten Tag nahmen wir alle am Seminar „Netzwerk Courage” teil. Wir sollten viel gemeinsam erledigen und versuchen eine Lösung für Probleme zu finden. Abends gingen wir schließlich noch zum Bowling.
Der letzte Tag in Grünheide verlief stressig. Wir mussten am Morgen abfahren und somit die Zimmer in Ordnung bringen. Als das erledigt war, kam nach dem Frühstück der Bus, um uns wieder zurückzufahren.

15 Jahre Zwickau

Mit Bestnote 1,0 geht`s nun zum Studium

Larissa Lausch brilliert an der Reichenbacher HANSA-Schule- OB überreicht ihr den Blumenstrauß des Monats

Den Blumenstrauß des Monats hat Oberbürgermeister Dieter Kießling (CDU) am Montagabend einer jungen Frau überreicht. Larissa Rosanne Simone Lausch hat im Sommer 2014 den zweijährigen Besuch der Hansa Fachoberschule im Bereich Wirtschaft und Verwaltung mit dem Idealergebnis von 1,0 abgeschlossen.

Lausch stammt aus Bayern. Von Rosenheim zog sie nach ihrem Realschulabschluss, den sie mit dem sehr guten Wert von 1,4 abgelegt hatte, nach Reichenbach im Vogtland, wo sie ihr privates Glück fand. Die Suche nach einem studienqualifizierenden Abschluss führte sie 2012 an die private Hansa Fachoberschule in Reichenbach, die- 1996 gegründet- die erste private Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung in Sachsen ist. Larissa Lausch habe während ihrer Zeit an der Hansa- Schule besonders die ruhige Atmosphäre geschätzt, die es ihr ermöglichte, ihr Leistungspotential auszuschöpfen, heißt es in der Pressemitteilung.

Im obligatorischen Praktikum in Klasse 11, das sie in der Rechtsanwaltkanzlei Höllrich in Reichenbach absolvierte, sei sie in ihrem Wunsch bestärkt worden, nach dem Fachoberschulabschluss ein Studium in Wirtschaftsrecht aufzunehmen. In der Zukunft soll das Vogtland auch zu ihrer beruflichen Heimat werden.

Auto-Fan fotografiert gern

Steffen Haschker ist der beste Schüler des Fachoberschuljahrgangs 2013 der Hansa Handelsschule Zwickau. Der 26-Jährige hat die Fachoberschule nach einem Jahr mit der Höchstnote 1,0 abgeschlossen. „Anfangs lief es wider Erwarten gut und dann kam der Ehrgeiz dazu“, kommentiert der junge Mann aus Zwickau sein sehr gutes Abschneiden. Die Fachhochschulreife wollte er erlangen, um sich nach seiner Automobil-Kaufmannslehre und einigen Jahren Berufserfahrung weiter zu entwickeln. Bekannte, die an der Handelsschule gelernt haben, hatten ihm von guten Erfahrungen berichtet. Außerdem liegt die Ausbildungsstätte nah am Wohnort. Steffen Haschkers Wunsch ist jetzt, in Leipzig an der HTWK Internationales Management zu studieren. Ihm schwebt vor, damit später in der Unternehmensberatung tätig sein zu können. Bis das Studium im Oktober beginnt, will er die Ferien nutzen, sich darauf vorzubereiten. Die Hobbys Fahrradfahren und Fotografieren sollen dabei nicht zu kurz kommen. (Freie Presse, scz)

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